Jäger und Polizei - partnerschaftlich geht´s besser - Kreisjägerschaft Hagen e.V.

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Jäger und Polizei - partnerschaftlich geht´s besser

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Jägerschaft und Polizeibehörden arbeiten in vielen Bereichen eng und vertrauensvoll zusammen.

Insbesondere bei Wildunfällen Im Strassenverkehr werden Jägerinnen und Jäger in Zusammenarbeit mit der Polizei tätig. wenn sie totes Wild bergen, verletzte Tiere mit Ihren Jagdhunden nachsuchen und tierschutzkonform töten, Tierkadaver fachgerecht entsorgen und den Unfallgeschädigten Bescheinigungen für deren Kaskoversicherungen ausstellen.

Eine zunehmende Angst vor Terroranschlägen und Amokläufen in der Bevölkerung führt jedoch auch dazu, dass  die Polizei vermehrt alarmiert wird, wenn Jägerinnen und Jäger ganz legal die Jagd ausüben.
Meldungen wie "Im Wald läuft Jemand mit einer Waffe rum!", "Hier ballen eine Gruppe von Personen schon den ganzen Tag mit Gewehren!" oder "in der Hecke sitzt ein Vermummter mit Tarnanzug und Sturmmaske!" muss die Polizei natürlich mit der gebotenen Sorgfalt und Vorsicht nachgehen.


Allerdings muss in der freien Natur auch bedacht werden, dass es sich um ganz normale Jägerinnen und Jäger handeln kann!

Dieses Merkblatt soll dazu beitragen, Missverständnissen zwischen Jägerschaft und Polizei vorzubeugen, konfliktträchtige Situationen Im Zusammenhang mir der Jagdausübung zu vermeiden und mehr als bisher miteinander zu reden.


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© Kreisjägerschaft Hagen e.V. 2010


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