Wut und Widerstand gegen Jagdgesetz wachsen - Kreisjägerschaft Hagen e.V.

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Wut und Widerstand gegen Jagdgesetz wachsen

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LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg zum zweiten Kabinettsentwurf

Die Landesregierung betreibt eine Jagdpolitik gegen die Jagd und gegen das Land. Der Gesetzentwurf bedeutet die fortgesetzte Gängelung der Bevölkerung mit unfairen Vorschriften und überflüssigen Verboten. Die gegenüber dem ersten Entwurf vorgenommenen Änderungen sind völlig unzureichend. Die Landesregierung hat nicht verstanden, wie groß Wut und Widerstand gegen das Vorhaben auf dem Lande bereits sind.
 
Am Dienstagabend (18. November) kamen in Bielefeld 3000 Jäger und Landleute zur fünften Regionalkonferenz des Landesjagdverbandes. Bereits zuvor waren in allen Teilen des Landes mehr als 10.000 zusammengekommen, um gegen den Gesetzentwurf zu protestieren.
 
Diesen Protest werden wir jetzt mit aller Deutlichkeit im ganzen Land fortsetzen und verschärfen, um im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren wesentliche Änderungen zu erreichen. Eine Jagdpolitik gegen Jäger und Grundeigentümer als Hauptbetroffene ist zum Scheitern verurteilt.

Quelle: LJV NRW e.V.


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