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Zersplitterung des Jagdrechts verhindern

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Was in dem ersten Entwurf zur Novellierung zum Landesjagdgesetz Rheinland-Pfalz und im Koalitionsvertrag der "Jamaikakoalition" im Saarland zu finden ist, unterhöhlt die Grundfesten der Jagd in ganz Deutschland.

Bleiben dies Einzelfälle?

Seit der Föderalismusreform im Jahr 2006 haben die Bundesländer die Möglichkeit, fast alle Regelungen im Jagdrecht erst einmal über Bord zu werfen.

Auch wenn der Bund im Nachhinein eingreifen kann. Es gilt jetzt, ein Zeichen zu setzen gegen die Zersplitterung des Jagdrechts in Deutschland.

Unterstützen Sie deshalb unser 7-Punkte-Papier für ein einheitliches Jagdwesen in Deutschland mit Ihrer Unterschrift! Damit diese Punkte sich künftig in allen Landesjagdgesetzen widerspiegeln.

Viele Bundesländer mögen derzeit in einer jagdpolitisch günstigen Konstellation sein. Dies schützt allerdings nicht vor negativen Auswüchsen. Es geht dabei um mehr, als um die Novellierung einer Kirrungsverordnung oder der Änderung von Jagdzeiten. Was heute in Rheinland-Pfalz und im Saarland droht etwa das Verbot der Fangjagd oder die Abschaffung des Begriffs Waidgerechtigkeit kann morgen schon in anderen Ländern gefordert werden. Viele der Novellierungswünsche in Rheinland-Pfalz und Saarland betreffen uns als Jäger in anderen Bundesländern nur indirekt. Allerdings nur, solange die Politik positiv zur Jagd eingestellt ist.

Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie den Erhalt eines in den Grundzügen einheitlichen
Jagdwesens in Deutschland.


© Kreisjägerschaft Hagen e.V. 2010


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